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Embryotechnologie-Labor

Moderne Technologie für Tierwohl und effizientes Zuchtmanagement

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Kooperationspartner

Sowohl im Interesse des Tierwohls als auch der Reproduzierbarkeit von Experimenten ist es unabdingbar, in unserer Tierzucht einen definierten Gesundheitsstatus aufrechtzuerhalten. Hierfür bedient man sich der Methode des sogenannten Embryotransfers. Über Embryotechnologie lassen sich darüber hinaus auch vorübergehend nicht benötigte Mauslinien kryokonservieren, um die Zahl der gezüchteten Tiere auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken. Hierfür unterhält das DRFZ am Standort Marienfelde ein hochmodernes Embryotechnologie-Labor.

Folgende Serviceleistungen werden angeboten

1)
Embryotransfer

Um einen definierten Gesundheitsstatus der Tiere in der SPF-Anlage zu gewährleisten, werden neue Mauslinien über Embryotransfer importiert. 2-Zell-Embryonen (über in-vitro-Fertilisation erzeugt) werden intensiv gewaschen, um sämtliche Pathogene zu entfernen, und anschließend in pseudoschwangere Ammen implantiert.

2)
Kryokonservierung von Spermien und Embryonen      

Vorübergehend nicht benötigte Mausstämme können als Spermien oder Embryonen in flüssigem Stickstoff gelagert werden. Gefrorenes Material ist auch hervorragend für den weltweiten Versand von Mauslinien geeignet.

3)
In-vitro-Fertilisation

Die künstliche Befruchtung ist generell eine sehr effiziente Methode zur Erzeugung von Embryonen und wird auch verwendet, um Mauslinien aus eingefrorenen Spermien wiederzugewinnen.

Gruppenleiter
    Dr. rer. nat. Andreas Hutloff
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Wissenschaftliche Leitung
Dr. Andreas Hutloff

Technische Assistenz
Paolo Rosellini Tognetti

Weitere
Janni Breinl

Gruppenleiter
    Dr. rer. nat. Andreas Hutloff
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Dr. Uwe Klemm,
Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin

Dr. Geert Michel,
Transgene Technologien, FEM, Charité Universitätsmedizin Berlin

Ronald Naumann,
Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden

Frank Zimmermann, Biotechnologielabor, Universität Heidelberg

Gruppenleiter
    Dr. rer. nat. Andreas Hutloff
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