Startseite Forschung Forschungsprojekte und Netzwerke Projekte gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung – BMBF

Projekte gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung – BMBF

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt innovative Ideen durch themenspezifische und themenoffene Förderprogramme. BMBF-geförderte Verbundprojekte zeichnen sich durch einen hohen Innovationsgrad aus wissenschaftlicher und technologischer Sicht aus und hohe Erfolgsaussichten für eine anschließende Verwertung.

BMBF geförderte Projekte am DRFZ

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ)

Das DRFZ ist am neuen Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ) beteiligt.

Der Berliner DZKJ-Standort umfasst ein Netzwerk von klinisch und wissenschaftlich tätigen Expertinnen und Experten der Charité, des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), des MDC und des DRFZ.

Im DZKJ arbeiten arbeiten Expert*innen unterschiedlichster Fachbereiche zusammen, um akut und chronisch kranke Kinder und Jugendliche ganzheitlich und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu versorgen mit dem Ziel die Prävention, Diagnostik und Therapie von schweren Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter zu verbessern.

Deutsche Zentren für Gesundheitsforschung sind Netzwerke mit Standorten, die über ganz Deutschland verteilt sind. Das Ziel ist, Volkskrankheiten besser bekämpfen zu können und Forschungsergebnisse schneller in die Praxis zu bringen. Hierzu verbinden die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung die Grundlagenforschung mit der klinischen Forschung sowie mit der Präventions- und Versorgungsforschung. Die Zentren werden gemeinsam vom BMBF und den Sitzländern der Standorte gefördert.

Ansprechpartner am DRFZ
Kirsten Minden, Tilmann Kallinich, Mir Farzin Mashreghi, Andreas Diefenbach

TARISMA - Targeted Risk Management in Musculoskeletal Diseases - Gezieltes Risikomanagement bei muskuloskelettalen Erkrankungen)

Im Forschungsverbund TARISMA untersuchen Epidemiolog*innen des DRFZ, welche Begleiterkrankungen bei Personen mit rheumatischen Erkrankungen besonders häufig sind, wie sie sich von alters- und geschlechtsgleichen Personen in der Normalbevölkerung unterscheiden und  ob es eine Veränderung in Häufigkeit und Schweregrad innerhalb der letzten 10 Jahre gegeben hat.

Ansprechpartner im DRFZ:
Angela Zink, and Katinka Albrecht

ICON – Inception Cohort of newly diagnosed patients with juvenile idiopathic arthritis - Anfangskohorte von neu diagnostizierten Patienten mit juveniler idiopathischer Arthritis

Dieses Konsortium arbeitet mit 11 Kinderrheumazentren deutschlandweit zusammen und sammelt seit 201x  umfangreiche Daten von neu diagnostizierten Patient*innen mit Juveniler Idiopathischer Arthritis zu  sammeln.

Ansprechpartner im DRFZ:
Angela Zink und Kirsten Minden

Website

 

COACH - Chronic Conditions in Adolescents: Implementation and Evaluation of Patient-centred - Collaborative Healthcare - Chronische Erkrankungen bei Heranwachsenden: Implementierung und Evaluation der patientenzentrierten kollaborativen Gesundheitsversorgung

Ziel des Verbundes ist ein gestuftes interdisziplinäres Versorgungsmodell für chronisch kranke Kinder und Jugendliche, die an Diabetes, Mukoviszidose oder chronischem Rheuma leiden, zu entwickeln und zu evaluieren. Dabei sollen die mit diesen chronischen Erkrankungen einhergehenden psychischen Belastungen besser beschrieben und deren frühzeitige Erkennung verbessert werden. Die Aufgabe des DRFZ-Teilprojektes ist es, psychischen Komorbiditäten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erkennen mit einer juvenilen idiopathischen Arthritis und in dieser oft schwierigen Lebensphase im Umgang mit der Erkrankung zusätzlichen Unterstützungsbedarf zu identifizieren.

Ansprechpartner im DRFZ:
Kirsten Minden

Website

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