Gleichstellung
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Unsere Gleichstellungsbeauftragten sind in folgenden Bereichen tätig
Beratung
Einstellungsverfahren
Unterstützung
Vernetzung
Nachwuchsförderung
Geschlechtergerechte Sprache
Faire Chancen für alle
Die Chancengleichheit unserer Beschäftigten ist ein zentrales Anliegen des DRFZ. Diesem Grundsatz entsprechend, streben wir die qualitative und quantitative Gleichstellung in allen Ebenen an. Im wissenschaftsstützenden Bereich ist die Gleichstellung nahezu erreicht. Beim wissenschaftlichen Personal sind wir auf einem guten Weg dahin.
Hier findet ihr den Gleichstellungsplan des DRFZ
Das Total E-Quality Prädikat
Das TOTAL E-QUALITY Prädikat bescheinigt ein erfolgreiches und nachhaltiges Engagement für Chancengleichheit und bedeutet das klare Bekenntnis der partizipierenden Organisationen zu Geschlechtergerechtigkeit und Diversität. In 2025 wurde dem DRFZ das Total E-Quality Prädikat erneut verliehen.
Informationen zu folgenden Themen findet ihr hier:
Wir verwenden unter anderem:
Beschäftigte, Studierende, Gruppenleitungen, Betroffene, Antragstellende, Direktorium, Leitung, Vertretung, Ombudsperson
Fb Geschlechtergerechte Sprache in Brandenburg
Leitfaden Gendergerechte Sprache der FU
Ansprechpersonen
Gleichstellungsbeauftragte
Laleh Khodadadi
gleichstellung@drfz.de
stellv. Gleichstellungsbeauftragte
Gabriela Guerra
gleichstellung@drfz.de
Ombudsperson
Prof. Dr. Andreas Herrmann
andreas.herrmann@rz.hu-berlin.de
Klärungsstelle für Konfliktberatung und -prävention der Leibniz-Gemeinschaft
Bei Fragen zu den tariflichen Regelungen zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf wenden Sie sich bitte an die Personalstelle des DRFZ.
Hallo Wochenende!
Liebe alle,
es ist spät am Abend. Ein Elternteil arbeitet noch, während das Kind schläft.
Wenige Stunden später geht es schon wieder los – das Kind fertig machen, in den Kindergarten bringen und dann zur Arbeit.
Mitten in all dem kann es passieren, dass eine Kleinigkeit vergessen wird. Und in diesem Moment ist das Urteil oft schnell da:
„Das wurde vergessen.“
„Vielleicht ist es ihnen nicht wichtig genug.“
Was dabei übersehen wird, sind die vielen unsichtbaren Momente der Fürsorge, des Einsatzes und der Verantwortung, die jeden Tag geleistet werden.
Und was auf diesen Moment folgt, ist oft schwerer als der Fehler selbst – ein leises Gefühl von Schuld, das länger bleibt als der Moment selbst:
„Mache ich genug?“
Diese Erfahrung ist keine Ausnahme. Eltern – insbesondere Mütter und Alleinerziehende – tragen oft eine unsichtbare Last, die nicht immer gesehen wird.
Solche Urteile mögen in der Gesellschaft existieren.In unserer Gemeinschaft haben sie keinen Platz.
- An alle Eltern: Wir sehen euren Einsatz und schätzen euch sehr.
- An diejenigen, die Eltern werden – herzlichen Glückwunsch zu diesem neuen Lebensabschnitt.
- Und an alle, die einen anderen Weg gehen – wir respektieren euch und danken euch für eure Unterstützung; sie macht einen echten Unterschied.
Nichts ist schöner als das Lächeln eines Kindes – und nichts wird stärker davon geprägt als ein unterstütztes Elternteil.
Lasst uns weiterhin eine Kultur fördern, in der Verständnis an die Stelle von Urteil tritt und Unterstützung wichtiger ist als vorschnelle Annahmen.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende – genießt die kleinen Momente, das Lächeln und das Lachen der Kinder. Denn darum geht es am Ende.
Herzliche Grüße
Laleh
Liebe alle,
lasst mich euch für einen Moment mitnehmen.
Ein ruhiger Abend, ein Kind sitzt mit großen Augen vor dem Fernseher, ganz versunken. Auf dem Bildschirm erscheint eine vertraute Szene – jemand hebt einen Zauberstab, summt eine leise Melodie, und plötzlich wird das Unmögliche möglich. Dunkelheit wird zu Licht. Hindernisse verschwinden. Und für einen Moment ist alles voller Hoffnung.
Viele von uns sind mit diesen Walt-Disney-Momenten aufgewachsen. Und was geblieben ist, war nicht nur der Zauber – sondern dieses Gefühl… dass am Ende alles gut werden kann.
Auch heute gibt es Menschen, die genau an diesem Gefühl festhalten. Die warten. Die hoffen. Und diese Hoffnung ist real – und ihr macht sie real.
Nicht mit einem Zauberstab oder einem Lied, sondern in der stillen, beständigen Art, wie ihr jeden Tag da seid – in eurer Arbeit, die das Leben von Patientinnen und Patienten verbessert, Wissen voranbringt und Hoffnung dorthin bringt, wo sie am meisten gebraucht wird.
Man sieht es in Momenten wie diesen:
- wenn ein Labor vorbereitet, sauber und bereit für neue Entdeckungen ist
- wenn ein Experiment uns einen Schritt näher zum Verständnis bringt
- wenn eine komplexe administrative Aufgabe den Weg freimacht
- wenn finanzielle Mittel gesichert werden, um Ideen weiterleben zu lassen
- wenn Teams koordiniert und unterstützt werden
Diese Momente mögen alltäglich erscheinen, aber zusammen werden sie zu etwas ganz Besonderem.
Ich weiß, dass es nicht immer leicht ist. Es gibt Tage, die schwer sind – frustrierend und erschöpfend, auf eine Weise, die sich nicht sofort mit einer Pause beheben lässt. An solchen Tagen seid bitte nachsichtig mit euch selbst. Atmet durch. Macht eine Pause, wenn ihr sie braucht – aber kommt bitte wieder zurück.
Denn irgendwo gibt es Menschen, die auf Arbeit wie eure angewiesen sind – ohne euren Namen zu kennen, aber wegen dem, was ihr tut. Ihr seht sie vielleicht nicht, aber sie sind da. Und das, was ihr tut, bedeutet mehr, als ihr denkt.
Ihr macht nicht einfach nur euren Job. Ihr macht für jemanden das Unmögliche möglich.
Im Namen all derer, die warten, hoffen und daran glauben – danke.
Ich wünsche euch ein entspanntes Wochenende!
Herzliche Grüße
Laleh