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News von Andreas Radbruch zum Coronavirus

Der Ausbruch und die Ausbreitung des Coronavirus verändern das Leben in der ganzen Welt. Es gibt inzwischen viele Informationen und noch immer viele Fragen. Wissenschaftler können Antworten geben – hier dokumentieren wir aktuelle Veröffentlichungen des wissenschaftlichen Direktors des DRFZ mit Bezug zur Corona-Pandemie.

Interview mit der Schweizer Mediengruppe CH Media mit Prof. Andreas Radbruch

Man braucht keine jährliche Impfung

In verschiedenen Tageszeitungen der Schweizer Mediengruppe CH Media ist am 22.09.2021 folgendes Interview mit Andreas Radbruch erschienen:

“Andreas Radbruch, Immunologe an der Charité in Berlin, erklärt, warum für Senioren die dritte Impfung gut ist. Und es dann genügt.”

Der Direktor des DRFZ empfiehlt:

“Die über 60-Jährigen sollten sich ein drittes Mal impfen lassen. Aber auch dann wird man Spitaleinweisungen und Todesfälle nicht ganz ausschließen können. Es wird immer einige wenige geben, die zumindest «mit dem Virus» sterben.”

Der Immunologe geht allerdings davon aus, dass jährliche Impfungen nicht notwendig sein werden:

“Nein! Es geht nur darum, das Immunsystem so auf Touren zu bringen, dass das immunologische Gedächtnis gut genug ist. Das ist anders als bei der Grippe – da sollte man sich jährlich impfen lassen, weil verschiedene Stämme kursieren und die Impfstoffe nicht zu allen passen. Bis jetzt decken die Impfungen für Sars-Cov-2 alle Mutanten ab und man wird keine jährlichen Boosterimpfungen brauchen.”

Andreas Radbruch im Interview

Artikel mit Kommentaren von Andreas Radbruch bei Spektrum.de

Nachlassende Immunität nach Corona-Impfung?

Warum Impfdurchbrüche wohl nicht tragisch sind (German only)

Artikel bei Spektrum.de mit Kommentaren von Andreas Radbruch (30.08.21):

»”Die mRNA-Impfstoffe sind sehr effektiv, kurzfristig Ansteckungen und langfristig schwere Covid-19-Verläufe zu verhindern”, sagt Andreas Radbruch. Immunologen unterscheiden dabei zwischen protektiver und reaktiver Immunantwort. Erstere beschreibt, dass zwei Wochen nach einer Infektion oder Impfung sehr viele Antikörper im Blut und auf den Schleimhäuten sind – der Körper ist meist völlig gegen eine neuerliche Infektion mit dem gleichen Erreger geschützt.

Warum die Zahl der Antikörper sinkt

Danach sinken die Antikörperspiegel kontinuierlich. “Ein halbes Jahr nach der Impfung ist die Antikörperkonzentration auf 20 Prozent des Maximalwerts gesunken – das ist normal nach einer Infektion oder Impfung”, sagt Radbruch…

Durch die beständige Antikörperproduktion im Knochenmark ist der Körper nicht mehr wehrlos gegen eine Reinfektion. “Aber wenn man eine hohe Dosis Virus abbekommt, kann man sich trotzdem infizieren”, sagt Radbruch…

Aber der Körper ist trotzdem nach einer Impfung oder einer Infektion mit Sars-CoV-2 weitaus besser gewappnet gegen eine neuerliche Episode von Covid-19 – und zwar wegen der so genannten reaktiven Immunantwort…

Dieses kann durch Gedächtniszellen ausgelöst werden, die im Blut patrouillieren. Bei Kontakt mit ihrem spezifischen Antigen werfen sie die Antikörperproduktion schnell wieder an. Das ist wohl einer der Gründe, warum Durchbruchinfektionen meist schnell eingedämmt werden dann mild verlaufen, ein anderer ist die zelluläre Immunabwehr durch zytotoxische T-Zellen.«

Zum Artikel in Spektrum.de

Interview von t-online mit Prof. Andreas Radbruch

Testpflicht auch für Corona-Geimpfte?

Corona-Experte fordert Testpflicht auch für Geimpfte (German only)

Andreas Radbruch im Interview mit mit t-online über Testpflicht für Geimpfte (23.08.21):

“Was wir in Island, aber übrigens auch in Israel oder Großbritannien sehen, überrascht Immunologen nicht. Keine Impfung ist zu 100 Prozent sicher. Und auch die Konsequenz, die in Island gezogen wird, ist absolut richtig: Auch Geimpfte und Genesene sollten weiter getestet werden.

“Und das gilt auch für die jetzt geltende 3G-Regel. Hier sollten auch Geimpfte und Genesene in die Testpflicht einbezogen werden, denn auch sie können das Virus weitertragen. Die Impfung schützt gut vor einem schweren Krankheitsverlauf, aber nur bedingt vor Infektion und Infektiosität.”

Lesen Sie den gesamten Artikel in t-online.

Interview von t-online mit Prof. Andreas Radbruch

Drittimpfung gegen Covid-19?

Experte rät ab: “Wir stochern im Nebel” (German only)

Andreas Radbruch im Interview mit mit t-online über Drittimpfungen (20.08.21):

“Die Datenlage zur Wirksamkeit einer dritten Impfung ist bislang nicht ausreichend … Wenn Menschen auf zwei Impfungen keine ausreichende Immunantwort bilden konnten, warum sollte es dann nach dem dritten Piks klappen? Oder kriegt man tatsächlich eine bessere Immunität? Aktuell stochern wir da tatsächlich im Nebel.”

Sogar eine “Überimpfung” wäre möglich:

“Dann können zwei Dinge passieren: Zum einen wird das Immunsystem irgendwann gesättigt sein, es reagiert nicht mehr, indem es noch mehr  Antikörper macht. Weitere Impfungen werden sinnlos. Das sehen wir zum Beispiel bei Tetanus. Der Immunschutz funktioniert gut, wenn man alle fünf bis zehn Jahre nachimpft. Tut man das dagegen schon ein Jahr nach der letzten Impfung, reagiert das Immunsystem gar nicht mehr, es ist noch gesättigt.”

Lesen Sie den gesamten Artikel in t-online.

 

Podcast - Tonspur Wissen, Leibniz-Gemeinschaft und t-online.de

Andreas Radbruch beantwortet Fragen zum Coronavirus

23. März 2020

Wie genau das Coronavirus den Körper befällt, welche Art der Medikamentensuche wahrscheinlich die schnellste wäre und was man aus Coronafällen in China und Australien lernen kann, erläutert Prof. Andreas Radbruch in einem von der Leibniz-Gemeinschaft und t-online.de initiierten Podcast im Gespräch mit der Moderatorin Ursula Weidenfeld.

Folge 4: Corona-Frage: Wie reagiert das Immunsystem auf das Coronavirus?

Quelle: www.leibniz-gemeinschaft.de

medAudio Podcast mit Professor Andreas Radbruch III - in German only

COVID-19: Antikörper sind nicht alles!

22. Januar 2021

Der Präsident der European Federation of Immunological Societies (EFIS) Prof. Andreas Radbruch über fragliche Zahlen.

Hören Sie hier den Podcast von medAudio – der Podcast von Ärzten für Ärzte

Direkter link zu dieser Ausgabe in der Soundcloud

medAudio Podcast mit Professor Andreas Radbruch II - in German only

COVID-19: WIE wirkt WELCHES Vakzin?

20. Januar 2021

Der Präsident der European Federation of Immunological Societies (EFIS) Prof. Andreas Radbruch mit konkreten Tipps.

Hören Sie hier den Podcast von medAudio – der Podcast von Ärzten für Ärzte

Direkter link zu dieser Ausgabe in der Soundcloud

 

medAUDIO Podcast mit Professor Andreas Radbruch I - in German only

COVID-19: Gefährliche Mutationen?!

20. Januar 2021

Der Präsident der European Federation of Immunological Societies (EFIS) Prof. Andreas Radbruch mit einer Einordnung.

Hören Sie hier den Podcast von medAudio – der Podcast von Ärzten für Ärzte

Direkter link zu dieser Ausgabe in der Soundcloud

 

Artikel in der Zeitschrift "Trillium Immunologie" der Deutschen Gesellschaft für Immunologie

Immunität gegen SARS-CoV-2: Die Vielschichtigkeit des immunologischen Gedächtnisses

Seit Menschengedenken wissen wir, dass Menschen eine einmal überstandene Infektionskrankheit selten ein zweites Mal bekommen, sie sind immun gegen den Infektionserreger. Doch erst jetzt beginnen wir zu verstehen, wie sich unser Immunsystem die Erreger merkt und uns wirkungsvoll gegen erneute Infektionen schützt. Gedächtnis-Lymphozyten des Immunsystems erkennen diese Krankheitserreger, einige reagieren schnell und effektiv bei einer erneuten Konfrontation, andere sorgen für schützende Antikörper. Einige sitzen im Gewebe, das zuerst befallen wird, andere im Knochenmark, um über das Blut den ganzen Körper zu schützen. Durch Kontakt zu bestimmten Ammenzellen werden sie ein Leben lang erhalten. So kann sich das Immunsystem vielschichtig an die Krankheitserreger unserer Umgebung anpassen – und das tut es offenbar auch bei SARS-CoV-2.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel der Autoren Andreas Radbruch, Hyun-Dong Chang und Mir-Farzin Mashreghi

Interview von t-online mit Prof. Andreas Radbruch

Weshalb eine Erkältung vor Covid-19 schützen könnte (only in German)

Quelle: t-online , Von Melanie Weiner, 19.09.2020, 13:35 Uhr

Warum manche Covid-19-Patienten schwer erkranken und auf der Intensivstation landen, ist noch immer unklar. Im Interview erklärt ein Experte, welche wesentliche Rolle das Immunsystem spielen könnte.

Der Immunologe Professor Dr. Andreas Radbruch hat bereits im t-online-Podcast “Tonspur Wissen” über die Auswirkungen des Coronavirus auf den Körper gesprochen. Im Interview erklärt er nun, warum das Immunsystem eine Covid-19-Erkrankung noch verschlimmern kann und was er von der aktuellen Forschungsarbeit zur Bradykinin-Hypothese hält.

t-online: Herr Professor Radbruch, neue Forschungen zeigen, dass Hormone für viele schwere Covid-19-Fälle verantwortlich sein könnten. Die sogenannte Bradykinin-Hypothese besagt, dass das Coronavirus körpereigene Funktionen wie die Regulierung des Blutdrucks durcheinanderbringt und zu einer Überreaktion des Immunsystems führt. Wie schätzen Sie als Immunologe diese Theorie ein?

Prof. Radbruch: Ich bin etwas überrascht über den Widerhall dieser Studie in den öffentlichen Medien. An sich ist das relativ trivial. Denn die Immunreaktion bei Covid-19-Patienten kann zu einer Entzündung führen und die ist eben von gefäßerweiternden Hormonen begleitet. In diesem Fall ein sogenanntes Peptid-Hormon mit dem schönen Namen “Bradykinin”. Dieses ist nicht sehr viel anders als Histamin. Eine holländische Forschungsgruppe hat bereits im April diese Hypothese aufgebracht und Bradykinin ins Spiel gebracht. Die neue US-Studie hat einfach nur die Untersuchung anderer ausgewertet und aufs Papier geschrieben.

Den Studienautoren zufolge stellt der Körper immer weiter Bradykinin her, das nicht abgebaut werden kann. Ein “Bradykinin-Sturm” soll dann verantwortlich für viele Todesfälle bei Covid-19-Patienten sein. Finden Sie das plausibel?

Ich finde, das kann man nicht als Sturm bezeichnen. Ich sehe das eher als eine Reflexion der andauernden Krankheit, die sich über Wochen und Monate hinziehen kann. Die Patienten sind leider teilweise sehr lange auf der Intensivstation. Das zeigt für mich, dass dort eine schwere Entzündung im Gange ist. Ob das Coronavirus konstant die Zellen dazu bringt, Bradykinin herzustellen, das ist vollkommene Spekulation.

Es ist auch sehr schwer, das Bradykinin nachzuweisen. Das ist in der Studie gar nicht passiert. Wenn sie wenigstens gemessen hätten, dass das Bradykinin selbst vor Ort extrem hoch konzentriert ist, dann hätte man einen Beleg.

Auch von einem “Zytokin-Sturm” wurde in vorherigen Arbeiten gesprochen …

Damit sind Entzündungszytokine gemeint, die plötzlich in großer Menge ausgeschüttet werden. Es gab eine Literatur, die behauptet hat, dass Covid-19-Patienten dadurch eine Sepsis, also eine Blutvergiftung, erleiden. Der Effekt ist vergleichbar mit einem anaphylaktischen Schock: Wenn man allergisch ist, kann es unter Umständen passieren, dass der Stich einer Biene reicht, um einen umzubringen.

Ich denke aber, dass es auch hier nicht passend ist, das als Sturm zu bezeichnen. Denn die Patienten sind ja gar nicht in einer stürmischen, sondern einer chronischen Entzündungssituation. Ein Sturm würde ja wieder vorbeigehen. Kommt dann eine Sepsis hinzu, ist das sehr gefährlich. Am Anfang ist sie extrem heftig und dann erholt man sich davon − oder eben nicht. Es ist heute noch ein riesiges medizinisches Problem, eine Sepsis zu beherrschen.

Stimmt es, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt und Männer eher anfällig für Überreaktionen des Immunsystems sind?

Ja, es scheint so zu sein, dass die Reaktionen bei Frauen milder ausfallen. Männer reagieren da heftiger. Die Ursachen dafür sind aber noch unklar.

Das ist auch bei Autoimmunerkrankungen so, einige davon bekommen vorwiegend Männer, andere eher Frauen. Bei Frauen ist das Ganze ausbalancierter. Bis heute weiß man nicht genau, warum zum Beispiel vorwiegend Frauen Lupus bekommen und nicht auch mindestens genau so viele Männer.

Sie selbst haben in einem Forschungsteam die Immunantwort der Covid-19-Patienten auf der Intensivstation der Charité in Berlin untersucht. Was sind Ihre Erkenntnisse?

In unserem Manuskript beschreiben wir, dass das Coronavirus eine chronische Immunreaktion anstößt. Bei den schwer erkrankten Patienten, die wir auf der Intensivstation der Charité anschauen, verschwindet das Virus nach einer gewissen Zeit – aber die Immunreaktion und somit die Entzündung gehen weiter. Der Körper versucht, die Immunreaktion abzubremsen, aber er schafft es nicht. Warum das bei einigen Covid-19-Patienten so ist und bei anderen nicht, das ist immer noch ein großes Rätsel. Man kann davon ausgehen, dass es damit zusammenhängt, wie das Immunsystem des Infizierten mit dem Virus umgeht. Ob es einen Weg findet, das Coronavirus effizient und schnell zu klären oder eben nicht.

Wir vermuten auch, dass eine Autoimmunreaktion ausgelöst wird. Es gibt viele Krankheiten wie chronische Darmentzündungen, wo das Immunsystem gegen eigene Bestandteile reagiert, gegen die es aber nicht reagieren sollte. Das Zytokin, das wir angeguckt haben, heißt TGF-β. Die Patienten entwickeln im Laufe der Zeit immer mehr davon, die Zellen in der Lunge sind zum Beispiel voll damit. Eigentlich sollte das Zytokin die Immunreaktionen unterdrücken, doch das geschieht nicht. Die Patienten werden dann mit Medikamenten behandelt, um die Symptome in den Griff zu bekommen. Doch das Zytokin hat auch die unfreundliche Seite, dass es zu Vernarbungen im Lungengewebe führen kann. Das ist eine Nebenwirkung, die schon früher bei schweren Verläufen von Covid-19 beschrieben wurde.

Daraus können also dann Langzeitschäden entstehen …

Ja genau, die Schleimhäute können vernarben. Das Gewebe ist dann mitunter nicht mehr funktionsfähig.

Spielt es eine Rolle bei der Schwere der Erkrankung, wie gestärkt das Immunsystem vor der Infektion ist?

Patienten, die unter einem unterdrückten Immunsystem leiden, zum Beispiel bei Rheuma, wird nicht empfohlen, die Immunsuppression aufzuheben. Sie sollten ihre Medikamente weiterhin einnehmen. Es scheint also doch etwas anderes zu sein, ob man eine chronische Entzündung hemmt oder eine akute Immunreaktion gegen einen Erreger hat. Da gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass diese Patienten mit unterdrücktem Immunsystem schlechter auf das Virus reagieren.

Es scheint eher so zu sein, dass die meisten Corona-Infizierten schon eine Art Vorprägung haben, weil der Körper so etwas Ähnliches mit verwandten Erregern bereits durchgemacht hat. Das Immunsystem besitzt dann Gedächtniszellen. Hat jemand eine Infektion mit anderen Erkältungsviren durchgemacht, kann es also sein, dass er sehr schnell und effizient auf SARS-CoV-2 reagiert. Die Patienten hingegen, die das nicht tun, die sind schlimm dran. Das scheint sehr viel entscheidender zu sein, ob jemand auf die Intensivstation muss oder nicht. Auch die Dosis des Erregers, seine Lebendigkeit und seine Fähigkeit, in die Tiefen der Lunge vorzudringen, entscheiden über den Verlauf.

Vielen Dank für das Gespräch, Prof. Radbruch!

Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zum Stop der Impfstoff-Studie von AstraZeneca

RND-Videoschalte: “Bei den Wissenschaftlern schrillen die Alarmglocken”
09. September 2020

Im RND-Interview erklärt der Immunologe Andreas Radbruch, Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin und Präsident der Europäischen Föderation der Immunologischen Fachgesellschaften, ob es einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Impfung geben könnte – und was das für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs bedeutet

link zum Video

Quelle: www.rnd.de

Webinar with Andreas Radbruch, initiated by IUIS, the International Union of Immunological Societies

Adaptive Immunity: Memory, Protection and Immunopathology in COVID-19
11. Mai 2020, (Link below)
  • What do we know about the adaptive immune reaction to Sars-CoV-2?
  • Why do humans react so heterogeneously to Sars-CoV-2?
  • Does the adaptive immune system provide protection and for how long?
  • How can we challenge the system with a vaccine to establish longlasting, efficient immunity

Recording of the talk here

Source: https://iuis.org

Zeitungsbeitrag mit Kommentaren von Andreas Radbruch

Coronavirus Strategie - Wie sinnvoll ist der schwedische Sonderweg?
21. April 2020

Strategies to fight the corona pandemic – is the Swedish way reasonable?
Repeatedly, Sweden is used as a reference when it comes to a different – supposedly better – approach to fight the corona pandemic. For good reason?

In German only

Ein Beitrag zum Thema am Beispiel Schweden

Quarks.de/Gesundheit/Medizin

Interview - Immunologe Andreas Radbruch zu Covid-19:

Impfstoffe gegen das neue Coronavirus gibt es schon

10. April 2020, von Melanie Weiner, t-online.de

“Rund um das Coronavirus gibt es viele offene Fragen. Weltweit forschen Wissenschaftler an neuen Tests, Medikamenten und Impfstoffen gegen SARS-CoV-2. Ein Experte erklärt, welche Ansätze es gibt und wie zuverlässig die Tests sind.
Der Rheumatologe und Immunologe Prof. Dr. Andreas Radbruch ist aktuell ein gefragter Mann. Nachdem er bereits im Podcast “Tonspur Wissen” zu Gast war, spricht im Interview mit t-online.de über die Impfstoffentwicklung, mögliche Immunität bei Genesenen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Testverfahren.  … “

Interview mit Prof. Dr. Andreas Radbruch, Wissenschaftlicher Direktor am DRFZ und Präsident der EFIS, European Federation of Immunological Societies

Zellsortierung zur Erforschung des immunologischen Gedächtnisses und die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Immunologie

Ein Beitrag zu den Methoden und dem Forschungshintergrund am DRFZ. Dieser Beitrag ist nicht direkt zum Thema Corona. Er gibt aber Einblick in den Stand der Erforschung des Immunsystems und warum es bei verschiedenen Erkrankungen entgleisen kann und den eigenen Körper angreift, anstatt ihn zu schützen.

(Nur auf Englisch verfügbar)

Interview with Andreas Radbruch

Source: “Flowcytometry News” of BD Biosciences

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